Siku V200

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Die Geschichte der Siku V200 Serie:

Große Veränderungen brachte die fast schon revolutionäre V 200 Serie mit sich, die von 1963 bis 1974 produziert wurde. So wurden die Modelle nicht mehr aus Plastik angefertigt, wie es zuvor üblich war, sondern fortan aus Zink gegossen. Diese neue Art der Produktion erfreute sich weltweit großer Beliebtheit und bot die Möglichkeit sich wirtschaftlich zu etablieren.

Hergestellt wurden die Fahrzeuge aus verschiedenen Bauteilen, die nach der Anfertigung mithilfe von Nieten miteinander verbunden werden mussten. Hier wurde zunächst mit Vollnieten gearbeitet, die aber nur für wenige Modelle verwendet und bald durch sogenannte Hohlnieten ersetzt wurden. Im Zuge dieser Entwicklung wurden auch die für diese Serie charakteristischen Frontscheinwerfer aus geschliffenen Glassteinen entwickelt.

Neben den Schachteln des Typs P4/L4 und P5, in denen zwischenzeitlich PKWs und andere Fahrzeuge ausgeliefert wurden sich aber nicht etablieren konnten, sind vor allem die P3 Verpackungen äußerst gefragt und ein Muss für jeden Sammler. Die Verpackungen der V 200 Fahrzeuge zeichneten sich vor allem durch die zahlreichen Varianten aus, die es für die verschiedenen Modelle gab und deren ansprechendes, bis dato einzigartiges Design. So bestach sie durch ihre schlichte, aber dennoch farbenfrohe und ansprechende Form, die der Marke „Siku“ ein unverwechselbares Gesicht gab.

Neben den herkömmlichen V 200 Fahrzeugen ist vor allem ein Modell aufgrund seines Beliebtheitsgrades und dem damit verbundenen Wert hervorzuheben. Es handelt sich dabei um den VW 411 (V300), der gerade wegen seiner relativ kurzen Produktionszeit von fünf Monaten zu einem Liebling der Sammler geworden ist. Auch die Werbemodelle in Form eines Tankwagens (V288), der unter anderem mit Aufdrucken der Firma BASF, Schwelm oder Raab Karcher produziert wurde, sind heutzutage ein gefragtes Sammlerobjekt.
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